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Donnerstag, 4. November 2010

Magnetische Resonanz der Gefühle


Die magnetische Resonanz der Gefühle


> Das Gesetz der Resonanz - Herz-Intelligenz
Wir leben in aufregenden Zeiten. Immer mehr wissenschaftliche Forschungsansätze beschäftigen sich mit Themen, die man aus alten spirituellen Weisheitslehren kennt. Die Quantenphysik bewies schon vor mehr als 80 Jahren, dass alles mit allem verbunden ist und dass ein Experiment von der Absicht des Beobachters beeinflusst werden kann. Die Epigenetik zeigt, dass unsere DNA durch die Umwelt und unsere Gedanken veränderbar ist.
Unsere Gedanken haben eine Wirkung – immer und auf das ganze Universum. Alles ist mit allem verbunden, und so zeigt sich in vielen Bereichen des Lebens, dass „Das Gesetz der Resonanz“ tatsächlich eine fundamentale Tatsache unseres Lebens ist. Wenn wir uns also etwas wünschen – wie funktioniert das eigentlich, und was gilt es zu beachten, dass die Wünsche auch zum Erfolg verhelfen? Was gibt es für wissenschaftliche Beweise für die Kraft unserer Gefühle und Visionen?

Auch der Quantenphysiker Prof. Hans Peter Dürr spricht von der „All-Einheit“ eines gemeinsamen Feldes. Tatsächlich sind sich heute viele dieser Pioniere einig, dass alles Leben aus einem dahinter liegenden, in einer feinstofflichen Ebene liegenden „Nullpunktfeld“ zu kommen scheint – etwas, wovon beispielsweise die indischen Veden immer schon gesprochen haben.
Lynne McTaggart, die dieses Thema international bekannt gemacht hat, geht von einem zu erwartenden Paradigmenwechsel in unserer Weltanschauung aus, wenn diese Tatsachen ins allgemeine Denken übergegangen sind.
Als bekanntester Vermittler buddhistischer Weisheitslehren erläutert der Dalai Lama, warum die Motivation, die Geisteshaltung so entscheidend ist: Wir können selbstverständlich viele Wünsche für unser Leben und Gedanken an andere Menschen erzeugen, und tun dies ja auch täglich bewusst und unbewusst.

Sind aber diese Gedanken aus Liebe entstanden, haben sie eine ungleich größere Wirkung auf uns und unsere Mitmenschen.
Eines der erstaunlichsten Erkenntnisse der neuen Wissenschaft ist, dass unser Herz eine viel größere feinenergetische Wirkung auf unseren Körper und unsere Umwelt hat, als das Gehirn. Das Forschungsinstitut „HeartMath“ in Kalifornien hat dies in vielen Forschungen seit Anfang der 1990er Jahre belegen können. Deswegen sind Wünsche, die wir mit dem Herzen fühlen, ungleich wirkungsvoller als rein mental gesprochene Affirmationen.
 
Die Quantenphysik zeigt uns eindeutig, dass die Teilchen, aus denen wir bestehen, unmittelbar miteinander kommunizieren können, an zwei Orten gleichzeitig sein und sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft sein können. Nun gibt es immer mehr Belege, dass diese Gesetze der Quantenwelt auch in unserer normalen Alltagswelt gültig sind.
Erstmals beweisen moderne Experimente, was die alten Mystiker schon immer gesagt haben: Wir können mit unseren Gedanken die DNA und überhaupt Materie verändern. Damit sind wir Mit-Schöpfer des Universums. Wenn das nicht revolutionär ist…

Haben unsere Herzensgefühle also eine stärkere Wirkung als unsere Gedanken?

Ja. Eine der wichtigsten Entdeckungen des späten 20. Jahrhunderts ist die Tatsache, dass das menschliche Herz viel mehr tut, als nur das Blut im Körper zu pumpen. Wir wissen heute, dass es eine so genannte “Herz-Intelligenz” gibt, die ungeheure Auswirkungen hat.
Das Gehirn erzeugt elektrische und magnetische Felder, doch durch das Herz entstehen Felder, die elektrisch bis zu 100 Mal stärker und magnetisch über 5000 Mal stärker sind als die des Gehirns.
Das könnte erklären, warum wir Heilung eher durch Fühlen als durch Denken erreichen.

Forschungen haben gezeigt, dass unser Herz ein Energiefeld erzeugt, das bis weit außerhalb des Körpers reicht. Es nennt sich Torus und sieht aus wie ein Donut, also ein breiter Ring um unseren Körper mit einem
Durchmesser zwischen eineinhalb und zweieinhalb Metern. Es deutet jedoch
einiges darauf hin, dass dieses Energiefeld viel größer ist und über
einige Kilometer hinausreicht.


Sollen wir also am besten nur noch fühlen, nicht denken?
Es ist damit nur gemeint, dass unsere Gedanken und Wünsche dann eine viel größere Wirkung entfalten können, wenn wir an sie glauben, wenn wir von ganzem Herzen davon überzeugt sind und sie mit Liebe denken.
> Wenn wir etwas in unserem Herzen fühlen, werden diese Gefühle in
entsprechende Muster elektrischer und magnetischer Energie übersetzt.
Diese Energie interagiert mit der Seele des Körpers und den Atomen, aus
denen die Welt besteht.

Gefühle haben also eine starke Wirkung.

Eindeutig! Unser Herz ist der kraftvollste elektrische und magnetische Generator des Körpers. Es scheint dazu geschaffen, Felder zu erzeugen, die mit dem Material interagieren, aus dem unsere Welt besteht: mit den elektromagnetischen Feldern der Atome.
>> Wir beeinflussen mit unseren Gefühlen – Liebe, Mitgefühl, Vergebung, Verständnis, aber auch Wut, Eifersucht, Hass und Zorn – 
die Welt und unser Umfeld möglicherweise über viele Kilometer hinweg!

Dass Gedanken und Gefühle auch unsere DNA beeinflussen und verändern können, bewies in letzter Zeit die Epigenetik. Der Biologe Bruce Lipton hat maßgeblich für die Verbreitung dieses Wissens gesorgt und spricht auch im Film >The Living Matrix< über seine Erkenntnisse. Nun scheinen wir aber auch mit unserer DNA selbst unsere Umwelt beeinflussen zu können. Woher kommt dieses Wissen?

Der russische Physiker Vladimir Poponin führte in den frühen 1990ern eine Reihe berühmter Experimente dazu durch. Er brachte menschliche DNA in einer geschlossenen Röhre mit Photonen zusammen – kleine Partikel, aus denen die Atome bestehen. Das Ergebnis: Photonen ändern ihre Anordnung in Gegenwart menschlicher DNA!



Wir sind also auf vielerlei Weise mit unserer Welt verbunden…

Emotionen, Überzeugungen, Gefühle unseres Herzens ändern die Struktur der DNA und ihre Organisation in den Zellen. Die DNA beeinflusst wiederum den Stoff, aus dem die Welt besteht. So wird die Verbindung zwischen der Welt unserer Gefühle und der physischen Realität mit der westlichen Denkweise nachvollziehbar. In vielen alten und indigenen Traditionen ging man immer von dieser Verbindung aus und verlangte dafür keine Beweise. Es war einfach klar: Es gibt die Verbindung, und man richtet sein Leben danach aus.


>> Das vielleicht das größte Hindernis bei uns im Westen ist, dass es sich um eine auf Logik und Technologie basierende Gesellschaft handelt. Gefühle, Intuition und Glaube werden abgewertet.

Können wissenschaftliche Beweise diese einseitige Sichtweise verändern?

>> Die Wissenschaft ist gut, aber sie wird die Probleme nicht lösen. Wir müssen zurück zur Intuition und zum Gefühl, und beides mit dem verbinden, was unser Kopf und die Wissenschaft für wahr halten. So wird die Wissenschaft belebt. So werden wir nicht nur überleben, sondern über uns selbst hinauswachsen, um der größten Herausforderung in der Geschichte der Menschheit gewachsen zu sein. Dabei empfinden wir hoffentlich viel Freude. Wir erkennen dann, dass wir wertvolle, sehr mächtige Wesen sind. Sobald wir davon aus tiefstem Herzen überzeugt sind, wirken die Schrecken erregendsten Dinge im Leben plötzlich ganz anders. Dann erkennen wir die Wahrheit über uns selbst!

Montag, 18. Oktober 2010

Was ist eine Hexe?


Eine Hexe ist eine, die Macht über ihr eigenes Leben hat
eine, die sich ihre eigenen Gesetze macht
eine, die sich weigert, sich selbst zu verleugnen
eine, die keiner Autorität größere Achtung entgegenbringt als sich selbst
eine, die sich selbst gegenüber loyaler ist als zu irgendeiner Abstraktion
eine, die ungezähmt ist
eine, die Energie transformiert
eine, die leidenschaftlich ihre sich verändernden Ideen/Werte lebt
eine, die explosiv ist,
deren Intensität denen von Vulkanen, Fluten, Winden oder Feuern gleicht
eine, die ekstatisch ist
eine, die Wirklichkeit/Realität verändert.

Der erste Friede



Der erste Friede, der wichtigste, ist der, welcher in die Seele des Menschen einzieht, wenn die Menschen ihre Verwandschaft, ihre Harmonie mit dem Universum einsehen, und wissen, dass im Mittelpunkt der Welt das große Geheimnis wohnt.

Und dass diese Mitte tatsächlich überall ist; sie ist in jedem von uns.
Dies ist der wirkliche Friede. Alle anderen sind lediglich Spiegelungen davon.
Der zweite Friede ist der, welcher zwischen einzelnen geschlossen wird.
Und der dritte ist der zwischen Völkern.

Doch vor allem sollt ihr sehen, dass es nie Frieden zwischen den Völkern geben kann, wenn nicht der erste Friede vorhanden ist, welcher innerhalb der Seele wohnt.
Navajo Gedicht


Samstag, 2. Oktober 2010

Ägyptische Alchemie


Wie die Alchemie der ägyptischen Isis-Priesterinnen funktionierte lässt sich wunderbar im Buch "Das Manuskript der Magdalena" von Tom Kenyon und Judi Sion nachlesen. Dieses Buch ist allerdings nicht für jeden geeignet, da es Menschen, die im Sinne der Kirchen gläubig sind, in ihren religiösen Gefühlen verletzen könnte. Nachfolgender Auszug aus dem Buch soll eine Idee dessen vermitteln, wobei es bei dieser Praktik geht. Dazu bedarf es vielleicht noch der Erklärung des Begriffs "Ka-Körper". Hierbei handelt es sich um das ätherische Doppel unseres physischen Körpers. Die Ägypter gingen davon aus, dass dieser erste unserer feinstofflichen Körper durch Sexualmagie aufgeladen werden kann und dass dem Praktizierenden dadurch mehr Energie zur Verfügung steht.
Ich möchte jetzt einige Geheimnisse der Sexualmagie der Isis enthüllen. (..) Als erstes möchte ich klarstellen, dass in dem Augenblick des Orgasmus magnetische Felder entstehen. Eigentlich entstehen diese Felder durch das, was ihr Vorspiel nennt: Die Stimulation der Sinne durch Berührung. Diese Stimulation der Sinne durch Berührung setzt den Prozess des Aufbaus der magnetischen Felder in Gang und ist für die alchemistische Sexualmagie von entscheidender Bedeutung. Den Eingeweihten stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, und ich werde einige davon erklären. Von grundlegender Bedeutung ist aber das Wissen um die Wechselwirkung der beiden alchemistischen Elemente im Mann und in der Frau“.

Auf der gewöhnlichen Ebene enthält der Samen des Mannes die Information seiner genetischen Abstammungslinie, die er an das Kind weitergibt. Wenn das Sperma in seinem Samen sich mit der Eizelle der Frau verbindet, entsteht Leben, und Leben ist eine komplexe Verbindung magnetischer Felder. Das Kind, das in der Gebärmutter entsteht, entwickelt Organe und Systeme, doch auf der magnetischen Ebene können diese als ineinander greifende komplexe Schwingungs- und Magnetfelder betrachtet werden. So erschafft der sexuelle Akt auf der gewöhnlichen Ebene also neue Magnetfeldmuster.


Eingeweihte der Alchemie verwenden auch sexuelle Energie, um komplexe magnetische Felder zu erschaffen, doch aus diesen Feldern entsteht kein Kind, sondern sie werden den Ka-Körpern der beiden Eingeweihten einverleibt, um sie zu stärken und ihre Schwingungen anzuheben. Dies gilt es als erstes zu verstehen. Darum dreht sich alles. In dem System, in welchem Jeshua und ich ausgebildet waren, ist es die Aufgabe des Eingeweihten, den Ka-Körper über die Grenzen des physischen Körpers (Khat) hinaus zu stärken.


Beim nächsten Punkt, den es zu verstehen gilt, geht es um die emotionale Einstimmung der weiblichen Eingeweihten, denn ihre Empfänglichkeit hängt von ihrem emotionalen Zustand ab. Das ist Teil ihres Wesens und darf nicht übergangen werden, wenn die Techniken funktionieren sollen. Für die Eingeweihte ist das authentische Gefühl von Sicherheit und Liebe, oder zumindest von Würdigung, von essentieller Bedeutung. Ist das gegeben, kann etwas in ihrem Wesen loslassen, und die Alchemie kann sich ereignen.


Die Alchemie entsteht durch die Vereinigung vom Ka des Mannes und dem der Frau. Wenn sie sich lieben, verbinden sich ihre Ka-Körper und dies bringt die Frau dazu, ihren Magnetischen Boden zu öffnen. Dies ist ein merkwürdiger Ausdruck. Er stammt aus der Sprache, die in den Tempeln der Isis verwendet wurde. Der Boden ist die Grundlage, auf der man steht. Wenn wir etwas sicher abstellen wollen, legen wir es auf den Boden. In den Tempeln bezeichneten wir somit etwas Grundlegendes als "Boden". Wenn ich also von dem Magnetischen Boden der Frau spreche, dann meine ich, dass dies die Grundlage ist, die sich ereignen muss. Wenn die zwei Eingeweihten sich weiter lieben und die Leidenschaftlichkeit ihrer Verbindung sich steigert, werden starke chemische Substanzen in ihren Gehirnen und ihren Körpern freigesetzt, die sie in einen veränderten Zustand versetzen. Dies eröffnet die magnetischen Felder noch mehr und verstärkt sie. 

Für den männlichen Partner gibt es im Augenblick des Orgasmus zwei Möglichkeiten. Er kann ejakulieren oder seinen Samen zurückhalten. Wenn er ejakuliert und die übrigen Bedingungen stimmen, entsteht in der Gebärmutter der Frau eine unmittelbare Reaktion. Wenn die energetische Essenz des Spermas die Wände ihres Allerheiligsten berührt, entsteht eine Explosion magnetischer Energie - Welten in Welten, alles dreht sich. In dem Masse wie der Mann einen ebenso hohen Bewusstseinsstand erreicht hat wie die Frau, können die durch den Kontakt der Sexualsekrete freigesetzten Magnetkräfte enorm sein. Man muss unbedingt wissen, dass dies komplexe Magnetfelder erschafft, die beide Partner in ihre Körper ziehen können.


Dieses zweite Phänomen geschieht, während die weibliche Eingeweihte beginnt, sich unkontrollierbar zu schütteln. Dabei ist die Gebärmutter in der Regel der Mittelpunkt, von dem Schauer ausgehen, die das Becken in eine wellenartige Bewegung versetzen. Dadurch entstehen ebenfalls komplexe Magnetfelder, die beide Partner wiederum in ihren Ka-Körper ziehen können. Das ist das grundlegende Wissen. Die Eingeweihten können auch während des Sexualaktes die beiden Schlangen die Wirbelsäule aufsteigen lassen, und wo immer sich die beiden Schlangen begegnen, wird das entsprechende Chakra magnetisiert, und die dazu zugehörigen Fähigkeiten oder Kräfte werden verstärkt. (..)

Sowohl in der Ausbildung der Sexualmagie der Isis als auch in den alchemistischen Praktiken des Horus wurden die Eingeweihten in den Grundübungen der Zwei Schlangen unterwiesen. In dieser Übung erschafft der (oder die) Eingeweihte allein Energie durch die Kraft von Ra, dem inneren Feuer, um eine Anhebung des Gewahrseins zu erreichen - um komplexe Magnetfelder in seinem (oder ihrem) Körper zu erzeugen - und diese dann dem Ka einzuverleiben. Ich möchte diese Methode gerne mitteilen. Sie ist grundlegend sowohl für die, die diese Arbeit alleine durchführen möchten, als auch für jene, die es in einer Partnerschaft tun. Für die Grundübung ist es notwendig, dass die Person aufrecht sitzt und rhythmisch und ruhig atmet. Dann wird sie sich des unteren Endes der Wirbelsäule bewusst und zieht mit dem Atem die schwarze Schlange von der linken Seite die Wirbelsäule hoch und die goldene Schlange von der rechten. In jedem Chakra kreuzen sich die zwei Schlangen und bewegen sich so in Richtung Kronen-Chakra. Doch in dieser Übung werden die zwei Schlangen in die Mitte des Kopfes gebracht, in die Nähe der Zirbeldrüse. 

Mit der Kraft des Atems sendet der Eingeweihte dann die Energie des Einatmens in die Schlange und mit dem Ausatmen schickt er diese Energie noch tiefer in die Schlangenkörper, wodurch sie sozusagen lebendig werden. Durch die Kraft des Atems und die Absicht des Eingeweihten kommt es dann nach einer Weile dazu, dass sie anfangen, sich zu schlängeln und zu bewegen. An diesem Punkt stellt man sich dann im Kopf einen Kelch vor, an dessen Rand die beiden Schlangenköpfe sich einander unverwandt anstarren, und an dessen Grund die Zirbeldrüse ruht.
Im nächsten Schritt wird die Energie von Ra hochgezogen. Der Übende stellt sich einen lebendigen Feuerball an seinem Solarplexus vor, wie die Sonne, und mit jedem Ausatmen wiederholt er leise oder laut tönend den Klang "Ra". Dies aktiviert das Licht, das Feuer des inneren Ra, und es beginnt spontan aufzusteigen. Beim Aufsteigen bewegt sich dieses Licht und diese Hitze durch den Mittelpunkt des Kelches zwischen den beiden Schlangen hindurch und zur Krone des Kopfes. Hier ereignet sich dann ein äusserst bemerkenswertes Phänomen. Von der linken Seite der Krone fliesst eine Energie herab, die fast wie eine Flüssigkeit wirkt. Diese Flüssigkeit wird "Roter Schlangentropfen" genannt. Von der rechten Seite fliesst eine andere quasi-flüssige Energie herab in den Kelch, die "Weisser Schlangentropfen" genannt wird. 

Durch die Hitze und das Licht des inneren Ra sondert die Krone diese Substanzen ab. Die Roten Schlangentropfen stehen in Verbindung zur biologischen Mutter des Eingeweihten, die Weissen Schlangentropfen zum biologischen Vater. Wenn sie beide sich vermischen, können verschiedene Dinge geschehen. Es kann sich ein süsser Geschmack im hinteren Gaumenbereich einstellen - die Yogis nennen das "Amrita" - doch wir vom Isis-Kult nennen dies die Quellwasser, denn sie scheinen von einer Quelle im Kopf zu stammen. So zeigt es sich manchmal zuerst, und wenn der oder die Eingeweihte sich auf die Empfindung der Quellwasser konzentriert, entsteht eine Art Ekstase. Manche Eingeweihte empfinden ein Licht in ihrem Kopf. Auch hier: Wenn sie sich auf diese Wahrnehmung konzentrieren, entsteht Ekstase. Manchmal entsteht bei der Vermischung der Roten und der Weissen Schlangentropfen spontane Ekstase. Wie auch immer sie hervorgerufen wird: Die Ekstase ist unerlässlich für diese Art der Alchemie, denn Ekstase ist die Nahrung für das Ka.
Es besteht die Tendenz, dass die Ekstase in den höheren Zentren bleibt, denn da wurde sie ja bei der Praxis hervorgerufen. Doch bei dieser Übung muss der Eingeweihte beim ersten Auftreten der Ekstase seine Aufmerksamkeit auf den ganzen Ka-Körper lenken. Dadurch verteilt sich die Ekstase über den gesamten physischen Khat-Körper und wird dann vom Ka-Körper absorbiert. Das stärkt und belebt das Ka. Das ist die grundlegende Übung. (..)

In einem sehr realen Sinne ist der männliche Eingeweihte in der Sexualmagie am meisten gefordert, denn er muss sich scheinbar gegen seine Natur verhalten. Das Männliche ist aus alchemistischer Sicht in seinem Wesen elektrisch, während das Weibliche magnetisch ist. Elektrizität will sich bewegen, agieren, während Magnetismus sich einbetten will, sich einhüllen. In der Praxis konzentrieren wir uns darauf, den Ka-Körper zu stärken, indem wir die durch den sexuellen Akt freigesetzten Magnetfelder in ihm aufnehmen. Direkt nach dem Orgasmus fahren die von der Frau erzeugten Magnetfelder damit fort, sich aufzuwickeln und zu kreisen. Dies ist eine Zeit, um zu ruhen und dem Magnetismus nachzuspüren, doch ihrer Natur nach neigen die Männer dazu, dann aufzustehen und etwas zu tun oder einzuschlafen. 


Der männliche Eingeweihte muss also üben, sich einzunisten, den erzeugten Magnetfeldern zu erlauben, sich in sein Ka und in seinen Körper hineinzudrehen. Das ist von dem, was normal geschieht, verschieden, denn im Mann beschränkt sich der Orgasmus auf den Beckenbereich und breitet sich manchmal aus. Doch in der Frau, vor allem in einer, die sich in die Erfahrung hinein fallen lassen kann, breitet sich der Orgasmus durch den gesamten Körper aus und kann sich in unterschiedlicher Intensität über mehrere Stunden hinziehen.
Manche Männer mögen befürchten, dass sie, wenn sie sich verändern und sich einnisten, weniger männlich würden, doch ich versichere euch, das Gegenteil ist der Fall. In Wahrheit wird der Ka-Körper des Eingeweihten stärker, wenn er sich in die Magnetfelder einnistet, und seine sexuelle Energie wird potenziert. Eine Aufgabe des männlichen Eingeweihten ist es, sich für neue Ebenen der Empfindsamkeit zu öffnen, damit er die durch den Sex freigesetzten Magnetfelder in seinen Körper und in sein Ka aufnehmen kann. Das Sich-Einnisten bedeutet nicht notwendigerweise, dass das Glied des Mannes in der Frau bleibt. Es bedeutet, dass der Mann der Frau sie berührend und streichelnd nahe ist, ganz bei den Körperempfindungen und Emotionen bleibend, die dem Orgasmus folgen. Durch das Sich-Einnisten kann der Mann Zugang zu den weiblichen Schöpfungsmysterien finden.
Ein weiterer Aspekt, dessen sich der männliche Eingeweihte bewusst werden muss, wird die Verehrung der Geliebten genannt. Wenn die Alchemie der Sexualmagie stärker wird, so treten bestimmte Zeichen auf. Eines davon ist die Verehrung oder Bewunderung der oder des Geliebten. Dies geschieht sowohl dem männlichen als auch dem weiblichen Eingeweihten. Wenn die Verehrung der/des Geliebten beidseitig ist, wird die Alchemie der Sexualmagie um ein Vielfaches verstärkt, denn die Harmonien und magnetischen Kräfte, die durch solches Empfinden hervorgerufen werden, unterstützen die Magie sehr.
(..) Der männliche Eingeweihte muss sich in diesem Prozess einem weiteren Aspekt stellen, den wir in den Tempeln "Flughindernisse" nannten, doch in eurer Sprache würdet ihr das wohl eher "psychologische Probleme" nennen. Der Ausdruck "Flughindernisse" bezieht sich auf Behinderungen bei der Erfahrung der eigenen Horus-Natur, insbesondere den Anteil von ihr, der sich zu erhöhten Bewusstseinszuständen aufschwingen kann. Es gibt Haltungen, überzeugungen und emotionale Gewohnheiten, die den "Flug", also die Anhebung des Bewusstseins behindern. Dies ist eine der verzwicktesten Passagen für den männlichen Eingeweihten, und erfordert hoch entwickelte Fähigkeiten.

Als Kind wurde der Mann im Leib seiner Mutter getragen und danach von ihr geschützt und genährt, bis er autonom genug war, eigenständig zu handeln. Dann schiebt der Junge die Mutter sozsagen beiseite, um sich der Welt zu stellen. Es kann vorkommen, dass er sich an dieser Stelle seiner Entwicklung von der Mutter eingeengt fühlt oder begrenzt, und dass es zu Auseinandersetzungen kommt. Als Mann trägt er möglicherweise immer noch diese emotionalen Gewohnheiten mit sich herum. In dem Fall wird es schwer für ihn sein, sich entspannt in die Magnetfelder einzunisten, was er auf der psychologischen Ebene als eine Hingabe an das Weibliche empfindet. Wenn der Mann Probleme mit der Mutter seiner Kindheit hat, lebt er sie möglicherweise bewusst oder unbewusst mit seiner Partnerin aus.

Es ist wichtig, dass sich beide Partner, die sich der Sexualmagie der Isis widmen, darüber klar sind, dass sie auf eine lange Reise gehen und es dabei letztendlich um einen alchemistischen Prozess geht. Alchemie dient dazu, eine Substanz in eine andere zu transformieren. Das geschieht, indem die Schlacken oder das Negative der Substanz verbrannt wird, so dass die reine Substanz übrig bleibt oder erzeugt wird. In der Sexualmagie der Isis handelt es sich bei den Substanzen, die transformiert werden, um Sexualsekrete, Hormone, Neurotransmitter und andere Substanzen, die eure Wissenschaften noch nicht entdeckt haben. Doch auch die Transformation der eigenen Psyche gehört dazu. Die Sexualmagie der Isis heizt den alchemistischen Prozess sozusagen an, so dass die Schlacken geklärt werden und das, was gereinigt werden muss, schmerzhaft ins Bewusstsein tritt.
Wer das nicht als einen Nebeneffekt der Alchemie begreift, der wird vielleicht durch das Auftauchen psychologischer Probleme verstört sein. Es ist jedoch tatsächlich eines der Ergebnisse, denn der innere Druck, den die intensive Sexualmagie der Isis auslöst, zwingt den Ka-Körper, alle Unreinheiten "auszuschwitzen" und sich von allen Flughindernissen zu befreien. (..)

Der zentrale Schlüssel auf dieser Reise ist die Stärkung des Ka durch ekstatische Bewusstseinszustände. Ob diese selbst hervorgerufen werden oder durch Sex, ist eigentlich nicht wichtig. Das Ka wird durch ekstatische Zustände genährt und gestärkt, was auch immer sie ausgelöst hat. Im Gegensatz dazu ist die Scham Gift für den Ka-Körper. Scham baut seine Vitalität und Kraft ab. Als Eingeweihte der Isis finde ich es äusserst tragisch, dass die Kirche die Sexualität von Männern und Frauen mit so viel Scham beladen hat, und damit einen der direktesten Wege zu Gott verschloss. Was auch immer ihr auf diesem Weg tut, ich rate euch: Befreit euch von aller Scham. Begebt euch in die Katakomben eures Verstandes und eures Herzens, findet die dunklen Ecken in euch, in denen die Scham lebt, und entfernt sie. Nutzt jede Gelegeneheit, um Ekstase zu erzeugen, denn das stärkt euch und nährt euer Ka. Mögen der Hindernisse auf eurem Flug wenige sein und der Segnungen auf eurer Reise viele.

Ich möchte jetzt noch ein paar Anmerkungen zu den Übungen der Alchemie des Horus und der Sexualmagie der Isis machen. Die männlichen Eingeweihten müssen verstehen, dass die Magnetfelder zuerst durch das Berühren und Streicheln der Geliebten hervorgerufen werden, und dass daraus Wellen von Magnetfeldern entstehen, die sich bis zum Orgasmus hin aufbauen. Es ist wichtig, dass der Mann übt, sich in die Magnetfelder einzunisten. Es ist ausserordentlich wichtig, dass beide Partner sich während der ekstatischen Bewusstseinszustände auf den Ka-Körper konzentrieren, denn dies stärkt den Ka-Körper, und das ist bei dieser Art von Alchemie, wie sie von Jeshua und mir praktiziert wurde, entscheidend.

Im Augenblick des Orgasmus besteht entweder die Tendenz, dass der magnetische Spannungstoss hochsteigt, durch das Schädeldach, ohne dass er nach unten geht, oder dass er nach unten durch die Füsse geht - in beiden Fällen aber verlässt das magnetische Feld den Körper und löst sich auf. Es ist wichtig, im Augenblick des Orgasmus dieses magnetische Feld oder die Spannung zu halten. Idealerweise konzentriert sich der oder die Eingeweihte auf das Kronen-Chakra oder die höheren Hirnzentren. Dadurch steigt die Spannung des Orgasmus in den Kopf auf, und seine Energie fliesst ins Gehirn und in den Ka-Körper.

Dakini


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Eine DAKINI (Sanskrit) ist eine Himmelstänzerin und -wandlerin. Sie ist ein tantrisches Geistwesen des antiken Indiens, welches nach der Mythologie die Seelen der Toten in den Himmel bringt. Dieses Wesen existiert auch im tibetischen Buddhismus.
Die Dakinis sind weibliche Wesen mit einem sehr wandelbaren, teils auch wildem Temperament, welche als Inspiration für die spirituelle Praxis agieren. Sie können als friedliche, zornvolle und gemischt friedlich-zornvolle Gestalten auftreten. Sie repräsentieren die Ermutigung und Inspiration für den spirituellen Weg und überprüfen zugleich den spirituellen Fortschritt der Praktizierenden. Sie stehen auch für die Verwirklichung des Göttlichen durch Erotik in einen rituellen Kontext. 
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„Die Aufgabe des Tantra Ausübenden besteht darin, die scheinbaren Dunkelheiten
zu vertreiben, aus denen ein Ego besteht, das Unterscheidungen schafft.
Dann kann er die Natur seines eigenen, wahrhaft reinen Geistes begreifen.
Im dualistischen, westlichen Denken stellen wir uns Gott als etwas außerhalb
unserer selbst vor und richten unsere Sehnsucht nach Vereinigung nach außen.
In der Nicht-Dualität verläuft die Suche in umgekehrter Richtung, wendet sich
die mystische Energie nach innen, ins Geistige.
Die Natur des Geistes zu begreifen und zu verwirklichen ist also die höchste Erfüllung.
Unter diesem Aspekt werden die Leidenschaften nicht mehr als ein Gegensatz zum mystischen Leben betrachtet. Ihre Energie wird vom Tantrika unmittelbar genutzt,
sie wird zu einer mächtigen Flamme, in der sich das Ego auflöst.“
(Daniel Odier)
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Es geht um die Erfahrung eines Seins ohne mentale Konzepte, Prägungen, Voreinstellungen, um das einfache Sein, aus dem bedingungslose Liebe entsteht.


Freitag, 1. Oktober 2010

INKARNATIONSVERTRAG


§1) Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.

§2) Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.

§3) Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.

§4) Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die selben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen.

§5) Sie können tun, was Sie wollen. Alles was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.

§6) Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch Inkarnationsübergreifend!)

§7) Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)

§8) Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.

§9) Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)

§10) Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.

§11) Was befriedigend ist, bestimmen Sie.


Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken.

Nützliche Hinweise und Tips:

Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.
Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.
Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren. Regeln sind dazu da um überprüft zu werden.
Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.
Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.
Zeit ist eine Illusion!
Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.
Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.
Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.
Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen.
Gewalt führt niemals zu einer Lösung.
Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen.
Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen.
Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten , muß das nicht bedeuten, daß es richtig ist.
Es gibt selten nur eine richtige Lösung.
Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen.
Es gibt keine Extraklauseln für niemanden.
Sie werden geliebt (Auch wenn Sie in der Bronx oder Somalia sind.) Alles andere ist Täuschung.
Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht.
Es kann riskant sein, seinen Köper anderen anzuvertrauen.
Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.
Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen.
Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.
Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.
Abgucken ist sinnlos!
Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger.
Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram.
Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung.
Es geht nicht darum, cool auszusehen.
Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie.
Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.
Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, daß Sie hier sind.
(Jo Conrad, 15.3.2002)

Dienstag, 28. September 2010

ISIS - Bedeutung und Entdeckung

 
 ISIS ist ein neuer Planet in unserem Sonnensystem, der im März 2004 astronomisch gesichtet wurde. Am 29. Juli 2005 wurde diese Entdeckung offiziell bekannt gegeben. Man gab diesem Planeten den Namen Sedan. Sowohl von der NASA als auch von der Presse wurde er zur Zeit der Entdeckung als der „zehnte Planet“ eingestuft.

In der Astrologie gibt es seit 1946 die ISIS-Bahn als berechenbare Planetenbahn. Man verlieh dieser Bahn zuerst den Namen Transpluto (hinter dem Pluto). Einige Zeit später gaben plötzlich weltweit mehrere Astrologen dem Transpluto den Namen ISIS. Das geschah rein intuitiv.

Geschichtlicher Hintergrund: Vor 35.000 Jahren wurden unsere Ahnen von Priesterinnen geführt, die das Mysterium der großen Göttin lehrten. Die Große Mutter, das Licht der Welt, ist die älteste und am weitesten verbreitete Gottheit der menschlichen Geschichte. Sie wurde Jahrtausende lang verehrt. Sie vereinigt alle weiblichen Seelenanteile in sich, einige ihrer vielen Namen sind z.B. Astare, Ischtar, Kali, Gaia, Freya, Maria und eben auch ISIS.

Jetzt wurde diese Große Göttin wiederentdeckt, zum Nutzen von allen Frauen und Männern dieser Welt.

In der ägyptischen Mythologie heißt diese weibliche Gottespräsenz ISIS, sie wird bis heute als hochstehende Gottheit verehrt. Besonders bekannt wurde sie in ihrer Rolle als Witwe des Osiris, dessen zerstückelten Leichnam sie wieder zusammengesetzte. Sie fand alle 50 Teile wieder, mit Ausnahme des Phallus, dieser fehlte. Es heißt, dass ISIS solange daraufhin meditierte, bis sie die geistig zeugende Kraft von Osiris verinnerlicht hatte. Aus dieser Synthese heraus gelang es ihr, sowohl die Zeugung als auch die Empfängnis in sich zu vereinen. Aus dieser vereinigten Energie entstand Horus, der Sohn von ISIS und Osiris.
Das gleiche wunderbare Mysterium vollbrachte Maria durch ihre jungfräuliche Empfängnis.

>>> Maria war Eingeweihte alter ägyptischer Mysterien
und ein Inkarnat der Isis <<

Aus geistiger Sicht ist ISIS die Kraft, die alles Getrennte wieder in die Einheit zurückbringt. Sie ist das transformierende Element, das über irdische Grenzen hinausgeht und den Menschen mit seinem höchsten göttlichen Aspekt verbindet.
ISIS schafft Beziehungen über Raum und Zeit: wo ein geistiges Band der Zugehörigkeit zwischen Partnern zu Lebzeiten bestanden hat, besitzt dies über
den irdischen Tod hinaus Gültigkeit.

Das ist die ISIS – Einheit und Synthese in allem Existierenden.
Die spirituelle Kraft der ISIS:

Im November 2003 gab es am Sternenhimmel eine einzigartige kosmische Konstellation, die alle astrologisch und spirituell orientierte Menschen begeisterte, - ein Davidstern formatierte sich, der fast alle Planeten miteinander verband.


Dieses Ereignis öffnete ein multidimensionales Portal ! das der Menschheit die größte Bewusstseinsveränderungen ermöglichte, die jemals von einem sich entwickelnden Menschen erfahren wurde.

Durch diese kosmische Kreation offenbarte sich auch die weibliche Gottespräsenz - ISIS - unserem Bewusstsein.

Wolfgang Wiederguth, der österreichische Kornkreisforscher berichtet davon, dass sich die ISIS Ende der 90iger Jahre in einem Kornkreis gezeigt und angekündigt hat.

Nun beginnt ISIS ihren Schleier zu lüften. Sie offenbart uns das höhere Bewusstsein, das hinter allen Ereignissen steht.
Durch sie können wir die Wirklichkeit hinter den Erscheinungen erkennen. Mit ihrer gebündelten Lichtkraft ist sie in der Lage, geistige Übereinstimmungen zu schaffen, die über die Wirkung des Materiellen hinaus geht und allen Menschen, die darauf eingestimmt sind, die Verbindung zum Einheitsbewusstsein ermöglicht.

ISIS transportiert ihr Bewusstsein telepathisch, über unsere Verbindung mit der vierten Dimension.

Zitat aus dem Buch „Illusionen“ von Richard Bach:

„ ... Eine Wolke weiß nicht, warum sie sich in dieser oder jener Richtung bewegt und gerade mit dieser Geschwindigkeit. Sie fühlt einen Impuls. Dort muss ich jetzt sein. Aber der Himmel kennt die Motive und die Strukturen jenseits aller Wolken und du wirst sie auch erkennen, wenn du dich hoch genug erhebst, um jenseits der Horizonte zu blicken ... “

Das ist die ISIS, dieses Jenseits, erhaben über der Polarität. Sie schwebt über den Dingen, sieht alles von einer höheren Warte aus, schenkt uns höhere Einsicht und ist gleichzeitig voll tiefer Weisheit. Sie überwindet unsere Polaritäten und löst sowohl das Matriachat als auch das Patriachat ab und ermöglicht uns dadurch eine Welt der Einheit ohne Konkurrenz. Ihre Energie ist das verbindende Element zwischen der Materie und dem Geistigen.

ISIS nimmt die höchste Stelle im Überbewusstsein ein und vermittelt uns die höhere Einsicht. Ihre Präsenz steht für das innere Wissen, das „Ich-weiß-Gefühl“ im Gegensatz zum Glauben. Ihre Energie ist das Wissen ohne Worte, jenseits der Logik, sie braucht keine Begründung. Wenn ein Mensch in seiner inneren Mitte ausgelotet ist, erkennt er das „Ich-weiß-Gefühl“ als innere Sicherheit und Gewissheit.

Während Pluto mit seiner transformierenden Kraft am Anfang eines Prozesses steht, ist ISIS das Ende der Wandlung. Ihre Kraft arbeitet auf der Ätherebene. Überall wo plötzliche Ereignisse Chaos erzeugen, tritt ISIS mit ihrer schöpferischen Gestalt in Erscheinung und schafft Transformation durch geistige Realität.

ISIS bringt unser dreidimensionales Verständnis auf eine höhere allumfassende Sicht und Wahrnehmung der Einheit. Ihre feinen Schwingungen wirken auf den Organismus und verbinden ihn mit den Vibrationen der Einheit.
Wer mit der Kraft der ISIS verbunden ist, spürt in sich die natürliche integere Autorität der Einheit.

Das Kybalion

Das Kybalion – Die 7 hermetischen Gesetze

Inhaltlich bezieht sich das Buch auf die Aussagen der Tabula Smaragdina (Geheimbuch der Schöpfung) und des Corpus Hermeticum. Laut Kybalion war jener Hermes ein ägyptischer Meister und Begründer der esoterischen Lehren die u. a. Alchemie und Astrologie umfassten. Die im Buch enthaltenen „hermetischen Prinzipien“ sollen einen Schlüssel bilden, um an die Bedeutungen hermetischer Texte herangeführt zu werden. Das Ziel der hermetischen Alchemie ist laut Buch keineswegs die Herstellung eines Steins der Weisen, welcher unedle Metalle je nach Perfektion desselben in Gold oder Silber transmutiert, sondern die Umwandlung von mentalen Schwingungen in andere mentale Schwingungen. Somit wird im Kybalion vor allem von geistiger und nicht materieller Alchemie gesprochen, heute spricht man von Transformation. Grundlage dieser Auffassung ist die im Buch vertretene Ansicht, dass das „All“ (eine Art Metauniversum aus dem das Universum hervorgeht) geistiger Natur ist. Dessen Struktur wird nun in sieben „Prinzipien“ näher erläutert:

  1. Das Prinzip der Geistigkeit: „Das All ist Geist; das Universum ist geistig.“
  1. Das Prinzip der Analogie (Entsprechung): „Wie oben, so unten; wie unten, so oben“. Die Verhältnisse im Universum (Makrokosmos) entsprächen demnach denen im Individuum (Mikrokosmos) – die äußeren Verhältnisse spiegelten sich im Menschen und umgekehrt. Veränderungen im mikrokosmischen Bereich wirkten sich folglich auch auf die Gesamtheit aus (Magie); kosmische Verhältnisse könnten Aufschluss über individuelle Gegebenheiten liefern (z.B. in der Astrologie durch Deutung des Sternenhimmels, der analog auf die Wesenheit Mensch und irdische Ereignisse übertragen wird, wobei die Sterne jedoch keineswegs kausalen Einfluss auf das Schicksal der Menschen ausüben, sondern dieses gleich einer „himmlischen Uhr“ kartographisch abbilden).
  1. Das Prinzip der Polarität: „Alles ist zweifach, alles ist polar; alles hat seine zwei Gegensätze; Gleich und Ungleich ist dasselbe. Gegensätze sind ihrer Natur nach identisch, nur in ihrer Ausprägung verschieden; Extreme begegnen einander; alle Wahrheiten sind nur Halb-Wahrheiten; alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebracht werden.“
  1. Das Prinzip der Schwingung: „Nichts ruht; alles ist in Bewegung; alles schwingt (siehe 5.).“
  1. Das Prinzip des Rhythmus: „Alles fließt“ (Panta Rhei)– aus und ein (siehe 4.); alles hat seine Gezeiten; alles hebt sich und fällt, der Schwung des Pendels äußert sich in allem; der Ausschlag des Pendels nach rechts ist das Maß für den Ausschlag nach links; Rhythmus gleicht aus.“
  1. Das Prinzip der Kausalität (Ursache und Wirkung): „Jede Ursache hat ihre Wirkung; jedes Phänomen hat seine Ursache; alles geschieht gesetzmäßig; Zufall ist nur ein Begriff für ein unerkanntes Gesetz; es gibt viele Ebenen von Ursachen, aber nichts entgeht dem Gesetz.“
  1. Das Prinzip des Geschlechts: „Geschlecht ist in allem; alles trägt sein männliches und sein weibliches Prinzip in sich; Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.“

Montag, 27. September 2010

Schamanische Arbeitsmethoden


Schamanisch Reisen

Eine schamanische Reise ist das Eintauchen in die nicht-alltägliche Wirklichkeit, wie wir es auch in unseren Träumen oftmals erfahren. Durch einen monotonen Trommelrhythmus, Tanz, Bewegung oder andere Methoden kommen wir in einen leichten Trancezustand, in dem wir bewusst durch einen Übergang die Nicht-Alltägliche Wirklichkeit aufsuchen, um dort Unterstützung und Kraft zu erhalten.


Tiere als Helfer: Das Krafttier

Aus schamanischer Sicht bekommt jeder Mensch bei der Geburt ein oder mehrere Krafttiere. Das sind unsere animalischen Verbündeten, die uns immer und unter allen Umständen zur Seite stehen. Es gibt verschiedene Wege, einem Krafttier zu begegnen: die schamanische Reise, Träume, Tanz, Imagination und andere Wahrnehmungsweisen. Jedes Tier, von den Ameisen bis zu mythologischen Wesen, wie z.B. Drachen, besitzt Eigenschaften und Fähigkeiten, die uns Kraft schenken, manchmal sogar weit über das biologische Maß hinaus. Zudem gibt es Gefährten, die uns nur in bestimmten Lebensab-schnitten oder zu aktuellen Themen begleiten.

Weitere Helfer

Neben den Krafttieren erscheinen auch Helfer, die sich meist in einer uns Menschen vertrauten Form zeigen. Sie nehmen dazu unterschiedliche Gestalten an: den Archetyp des Weisen, das Aussehen eines Engels, die Erinnerung an einen Ahnen oder andere Rollen, die sie uns als Lehrer und Begleiter glaubwürdig erscheinen lassen.

Seelenanteile zurückholen

Traumatische Ereignisse und Erfahrungen können aus schamanischer Sicht zum Verlust von Seelenteilen führen. Ein Teil unserer Lebensenergie spaltet sich ab, entflieht dem Schrecken und bringt sich auf einer seelischen Ebene in Sicherheit. Das ist eine instinktive Möglichkeit, den Schmerz zu überleben.
Auch in bestimmtem Beziehungsmustern geben wir freiwillig oder unfreiwillig Seelenenergie ab, die uns dann zu einem kraftvollen Leben fehlt.
Deshalb fühlen sich viele Menschen in Beziehungskrisen, nach dem Verlust eines geliebten Menschen, nach Missbrauch, Gewalterlebnissen, einem Unfall oder einer schweren Operation nicht mehr vollständig. Das kann sich in Kraftlosigkeit, Krankheitsanfälligkeit, Depression, Suchtgefährdung oder ähnlichen Symptomen ausdrücken und ist häufig ein Hinweis auf Seelenverlust. In der Psychologie sprechen wir auch von Dissoziation.
Der Schamane oder schamanisch Praktizierende begibt sich hier in die nicht-alltägliche Wirklichkeit, um dem Klienten die verloren gegangenen Seelenanteile zurückzubringen, und unterstützt ihn anschließend bei der Integration der wieder gewonnenen Kräfte.

Schamanische Extraktion

Dauernde Reizüberflutung, anhaltender Stress wie auch andere kränkende Einflüsse können aus schamanischer Sicht dazu führen, dass wesensfremde Kräfte unser persönliches Gleichgewicht stören.
Der Schamanisch Tätige spürt diese fehlplazierte Fremdenergie auf, entfernt sie und gibt sie in den Kreislauf der Natur zurück, allerdings ohne sie zu bewerten. Man kann eine derartige Extraktion auch als spirituelle Operation begreifen.

Psychopompos

Ein Schamane oder schamanisch Praktizierender übernimmt bei Bedarf die Aufgabe, die Seelen Verstorbener, die nicht ins Licht zurückkehren konnten und noch Einfluss auf Lebende ausüben, den Weg in diese andere Dimension zu bereiten.

Rituale

Rituale sind Gestaltungsmöglichkeiten der Wirklichkeit. Wenn wir uns in einer bewussten Haltung auf eine Handlung konzentrieren, öffnet sich ein geistiger Raum, in dem ein Wandlungsprozess stattfinden kann. Auch alltägliche Gewohnheiten erhalten so mitunter Ritualcharakter. Meist finden Rituale jedoch nach vorgegebenen Regeln mit wiederkehrenden, feierlichen Handlungen von hohem Symbolgehalt statt.
Schamanisch Praktizierende kreieren individuell notwendige Rituale für Klienten oder entwickeln diese heilsamen Handlungen gemeinsam mit den Betroffenen. Das kann in Einzelsitzungen oder in Gruppen geschehen.

Divination

In der Divination unterstützen Schamanen Menschen dabei, Antworten auf wichtige Lebensfragen zu finden. Dafür gibt es viele verschiedene Methoden, die von der Kultur und Gesellschaft geprägt sind, der sie entstammen. Schamanisch Tätige gehen für Klienten hier auf eine schamanische Reise oder leiten die Betroffenen dabei an, selbst zu ihrem Thema zu reisen.

Das Medizinrad

Medizinräder sind Steinkreise, die in den Traditionen vieler Kulturen eine wichtige Rolle spielen. Für einen schamanisch Praktizierenden stellt das Medizinrad, das die vier Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft), die vier Jahreszeiten sowie die vier Himmelsrichtungen umfasst, einen heiligen Ort der Kraft und der Verbundenheit mit dem großen Ganzen dar.
Dennoch kann das Medizinrad individuell genutzt werden, um sich den eigenen gegenwärtigen Standort bewusst zu machen: Als Kreis hat es keinen Anfang und kein Ende. Dadurch führt es uns aus dem linearen Denken heraus und ermöglicht uns eine ganzheitliche Wahrnehmung der persönlichen Situation. Wir öffnen uns für neue Denkweisen und lernen Lebenssituationen ganz anders und neu zu betrachten.

Schamanische Ambulanz


 Was ist die Schamanische Ambulanz?

Die Schamanische Ambulanz ist eine Initiative um Menschen neue Wege zu ermöglichen,
sich neben herkömmlichen Behandlungsmethoden der Schulmedizin und Psychotherapie auch schamanisch begleiten und behandeln zu lassen.

Für wen sind wir da?

Für alle Menschen die schamanische Begleitung suchen:
> bei körperlichen und psychischen Erkrankungen
> bei persönlichen Herausforderungen
> in Umbruchsituationen
> bei Entscheidungsfindung
> in spirituellen Krisen

Für alle Menschen die Beratung oder Informationen zu schamanischen Fragestellungen suchen:

- Ärzte und Ärztinnen
- Menschen in heil- und seelsorgerischen Berufen 
- ehrenamtliche und professionelle Helfer/innen
- Lehrer und Lehrerinnen
- Sozialpädagogen und Sozialarbeiterinnen
- und alle anderen, die mit Menschen arbeiten, sie beraten oder betreuen.

Wer sind wir?

Wir sind schamanisch Praktizierende mit verschiedenen Ausbildungen:
Psychologen und Psychotherapeutinnen, Ärzte, Heilpraktikerinnen und Heiler.
Wir haben jahrelange Erfahrung in schamanischer Arbeit und fühlen uns dabei dem „Großen Ganzen" verpflichtet, d.h. wir haben die Haltung, dass Heilung durch eine größere Kraft geschieht. Verstand und Herz verbinden sich in unserer Arbeit.

Was liegt uns am Herzen?

Wir möchten Menschen die Möglichkeit geben, sich von schamanisch Praktizierenden begleiten und behandeln zu lassen. Menschen, die ihrem inneren Ruf oder ihrer Intuition folgen möchten, finden bei uns qualifizierte Behandler. Außerdem möchten wir Menschen in Heil- und Helferberufen ansprechen, die sich für schamanische Heilweisen interessieren. Dabei denken wir sowohl an einen Wissensaustausch als auch an eine vertrauensvolle Kooperation.

Wie ist unsere schamanische Arbeit?

Wir benutzen verschiedene schamanische Techniken. Dabei folgen wir dem Wirken der geistigen Welt, sodass wir im Einklang mit der Schöpferkraft arbeiten, von ihr geführt und geleitet werden. Unsere Klienten erhalten dadurch die Art von Unterstützung, die für ihre aktuelle Lebenssituation hilfreich ist.
Jeder schamanisch Praktizierende dieser Initiative hat seine eigene, sehr persönliche Methode. So wie jeder Klient einer individuellen Begleitung bedarf, so individuell ist auch die Arbeitsweise des schamanisch Praktizierenden. Einen Auswahl der verwendeten Verfahren finden Sie unter "Schamanische Arbeitsmethoden".

Wie findet man zu uns?

Um ebenso schnelle wie kompetente Hilfe zu ermöglichen, achten wir sowohl auf regelmäßige als auch auf individuelle Erreichbarkeit. Wenn Sie also den Kontakt zu einem bestimmten Mitarbeiter von uns wünschen, nutzen Sie bitte seine Kontaktadresse. Wenn Sie umgehend Information oder Unterstützung benötigen, wenden Sie sich Sie bitte unter unserer Mobiltelefonnummer an uns und hinterlassen uns dort bitte Ihre Nachricht. Wir rufen Sie noch am selben Tag zurück.

www.schamanische-ambulanz.de 

Was ist Schamanismus?

Schamanismus ist die älteste Lehre der Menschheit über das Zusammenwirken der universellen Kräfte und die Bewältigung von Störungen im sozialen, individuellen und ökologischen Gleichgewicht. Aus einem tiefen Verständnis für das menschliche Eingebundensein in die Gesetzmäßigkeiten des lebendigen Universums entwickelten sich traditionelle ganzheitliche Heilansätze sowie rituelle und spirituelle Übungen für die körperliche und geistige Gesundheit des Einzelnen und der Gemeinschaft.
Unsere Vorfahren lebten in unmittelbarem Bezug zu Natur und Erde und waren dadurch, ohne es zu hinterfragen, mit allem Lebendigen und dem Universum eng verbunden. Dabei gab es stets Menschen, die die besonderen Begabungen und das Wissen besaßen, um den verschiedenen Energieflüssen nachzuspüren und Wege aufzuzeigen, die Harmonie und Balance wiederherzustellen.

 Was sind Schamanen?

Schamanen haben in fast allen Stammesgemeinschaften vielfältige Aufgaben und Rollen. Diese Frauen und Männer sind vielfach Mediziner, Priester, Psychologen, Therapeuten, Berater, Überlieferer der Mythen und Künstler in einer Person. Sie gelten als Bindeglied und Mittler zum Göttlichen und erleben durch verschiedene Praktiken, meist unterstützt von monotonen Rhythmen und Gesängen, den natürlichen Zugang zur spirituellen Ebene.

Die schamanische Arbeitsweise

Die schamanische Intervention in Heilungsprozessen wendet sich immer an alle Aspekte des Menschen: Körper, Emotion, Intellekt und spirituelles Selbst. Sie unterscheidet sich dadurch grundsätzlich von der westlichen modernen Psychologie und Medizin, die bei den Patienten meist nur die Symptome behandelt.

Wurzeln des Schamanismus

Schamanismus ist so alt wie die Menschheit selbst. Felszeichnungen in der ganzen Welt belegen das sehr eindrucksvoll, wie z. B. in Lascaux, in der Sahara, in Australien, in Sibirien, um nur einige zu nennen. Auch in unserer unmittelbaren Umgebung, im Salzkammergut, befinden sich einige solcher „Ritzbilder“ im Fels. Was wir heute über den Schamanismus wissen, haben wir den letzten Trägern dieses alten menschlichen Wissens zu verdanken, den Schamanen und Medizinfrauen der alten und zum Teil sterbenden Stammeskulturen. Es ist nicht zuletzt einigen Ethnologen zu verdanken, dass die alten kulturellen Traditionen des Schamanismus auch in der westlichen Welt wieder in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Schamanismus heute

Die Ansätze der traditionellen und meist schamanischen Ethnomedizin trifft insbesondere bei vielen Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten auf großes Interesse. Erforscher des alten Wissens finden Parallelen zur Psychologie, Psychosomatik und Psychoimmunologie. Gerade auch die modernen Therapieformen bedienen sich vermehrt ritualisierter und schamanischer Methoden, um Einfluß auf die kranke Psyche ihrer Klienten zu nehmen.

Core (Kern, Basis) Schamanismus

Der amerikanische Anthropologe Michael Harner hat bei seinen Forschungen entdeckt, dass die Schamanen auf der ganzen Welt unabhängig von ihrer Kultur die gleichen Methoden für ihre geistige Arbeit verwenden. Das betrifft vor allem die Arbeit mit Trancetechniken, wie z.B. der schamanischen Reise. Er leitete daraus den Core (= Kern) Schamanismus ab, der den Menschen der westlichen Welt einen eigenen Zugang zum Schamanismus ermöglicht.

www.schamanische-ambulanz.de
München und umzu 

Sonntag, 26. September 2010

"...Mit dem Fluss gehen ….."

aus Botschaft 2 von Juni 2005

Der wichtigste Unterschied zwischen den Lebensweisen der alten Erde und der neuen Erde ist, dass Ihr gebeten werdet die Kontrolle über Euer Leben loszulassen und Eurem Höheren Aspekt des Höheren Selbst die Führung zu erlauben. Das heißt nicht, dass Ihr herumsitzt und nichts tut. Im Gegenteil, die Wesen der neuen Erde sind bewusste Schöpfer, die mit Absicht und dem Prozess der Manifestation arbeiten, was Fokus und Disziplin erfordert. Doch sie wissen auch, dass sie, um in diesem Prozess erfolgreich zu sein, Erwartung und Anhaftung loslassen und den Höheren Reichen des Geistes erlauben müssen, ihnen die Manifestationen zukommen zu lassen. Die Versuche, zu kontrollierten Ergebnissen zu kommen werden nur in Frustration und Erschöpfung enden und werden die Wunder blockieren, die geschehen zu lassen der Heilige Geist liebt. Denn die Höheren Dimensionen erfreuen sich an der Verspieltheit bei der Erschaffung von Wundern.

Und so ist der Schlüssel, die Kontrolle loszulassen und dem Vertrauen zu erlauben, der Mittelpunkt Eures Lebens zu sein. Bringt Eure Bedürfnisse zum Ausdruck und vertraut, dass sie erfüllt werden.

Auf der Neuen Erde leben: Über Arbeit, Geld und Beziehungen

Im Paradigma der alten Erde bedeuteten die soliden Strukturen und Systeme der dritten Dimension dass alles bekannt war, und Erwartungen konnten leicht erfüllt werden indem man den bekannten Schritten zum bekannten Resultat folgte. In der fünft-dimensionalen Neuen Erde sind die Schlüsselerfahrungen Veränderlichkeit, Flexibilität, Abenteuer und das Unbekannte. Ihr erschafft gemäß einer Absicht und wartet dann die Synchronizitäten und Möglichkeiten ab, die Euch zu Euren Träumen und deren Manifestation auf der physischen Ebene leiten werden.


Es gibt drei Schlüsselbereiche über die wir mit Euch jetzt sprechen möchten - Beziehungen, Arbeit und Geld - da dies jene Bereiche sind, die Euch am meisten betreffen und welche die größte Verwirrung und Angst schaffen.

Die Arbeit wird nicht mehr länger eine Angelegenheit der Wahl eines Jobs oder einer Karriere sein und des Geldverdienens sein. Das Höhere Selbst wird alle Wahlen blockieren, die nicht aus Enthusiasmus und dem Gespür für Wachstum, Erforschung und großer Freude gemacht werden. Deswegen verspüren so viele von Euch den Drang, die Karrieren zu verändern und den Drang Euren Träumen nachzugehen. In der neuen Erde werdet Ihr auch nicht das gesamte Leben in einer Karriere verbleiben. Die Anforderungen Eures Seelenwachstums, und längere und viel interessantere Leben, werden bedeuten, dass Ihr dazu hingeführt werdet, mehreren Karrieren und Möglichkeiten nachzugehen, jeder mit einem enthusiastischen und erfüllendem Gefühl der Freude. Arbeit wird zum Spiel und zur Verspieltheit werden.

Dies ist auch der Schlüssel für das zweite Thema - Geld. Ihr werdet in der neuen Erde weiterhin Geld benutzen, aber es wird von einem Zweck der Arbeit zu einem reinen Symbol des Energieaustausches reduziert werden, was es rechtlich ist. Es sind nur die verzerrten Manipulationen von dritt-dimensionalen Finanzinstitutionen, welche Geld zu einem Ziel und einem Lebenszweck gemacht haben. Das ist es nicht und es war auch nie dazu bestimmt. Der Sinn Eurer Leben liegt im Wachstum und in Entdeckungen, und wenn diese voller Enthusiasmus und Freude ausgedrückt werden, dann wird die Manifestation einer Unterstützung durch Reichtum folgen. Reichtum mag nicht immer aus Geld bestehen. Es gibt viele Möglichkeiten, dass Unterstützung abseits von Geld in Euer Leben kommen kann. In der neuen Erde werdet Ihr wieder lernen, die unentgeltliche Unterstützung zu schätzen und den Reichtum, den so viele von Euch sogar jetzt in ihrem zielstrebigen Trachten nach Geld nicht sehen. Nochmals, Ihr werdet lernen, darauf zu vertrauen, dass Euer Höheres Selbst, in Gemeinsamkeit mit dem Heiligen Geist, Euch alles, was Ihr braucht, zur richtigen Zeit zur Verfügung stellen wird.
> Beziehungen werden ebenfalls aufhören eine Angelegenheit der Angst zu sein, indem Ihr lernt, dass der Heilige Geist und Euer Höheres Selbst Euch den perfekten Seelengefährten dann in Euer Leben bringen werden, wenn Ihr bereit seid. Dieses Wissen gibt Euch die Geduld und das Vertrauen, auf diesen Partner zu warten, und nicht einfach nach einem Partner zu suchen, nur um irgendeinen in Eurem Leben zu haben. Wenn erst einmal diese neuen Beziehungen den Punkt der Bindung erreichen werden, wird es große Freuden und zugleich große Herausforderungen geben. Denn Beziehungen in der neuen Erde werden nicht immer auf konventionelle und zu erwartende Weisen ausgedrückt werden.
Der Schwerpunkt wird auf der Seelenbindung und auf Kommunikation und auf Liebe liegen, weniger auf den materiellen Strukturen der Beziehungen, wie sie im dritt-dimensionalen Leben bekannt waren.
Diese neuen Beziehungen werden sich im Allgemeinen weit langsamer entwickeln und sie werden viel länger dauern als Beziehungen der Alten Erde. Die Partner werden lernen als geliebte Partner innerhalb der Beziehung zu sein, und doch völlige Autonomie und Selbstausdruck genießen.
Sie werden eine Einheit sein und doch werden sie auch Individuen sein. Und in diesem Paradoxon wird große Freude und immense Liebe gefunden werden.


Eine Erde jenseits des Heilens

Während Ihr in die neue Erde eintretet, werden viele von Euch, die jetzt Heiler sind, aufhören dies zu sein und werden vielmehr Lehrer der Meisterschaft des Lebens in der Neuen Erde werden.

Wenn Ihr die Perfektion und die Schönheit der neuen Erde und von Euch selbst als vollkommene, menschliche Engel seht, werdet Ihr erkennen, dass es nichts zu heilen gibt. Es gibt eher einen Bedarf dahingehend, die neu erwachten Wesen in dieser neuen Gesellschaft willkommen zu heißen und ihnen dabei zu helfen, zu verstehen, welche neuen Fähigkeiten erforderlich sind, um in einer Welt jenseits von Konflikt, Schmerz, Leiden und Zerstörung zu leben.

Ihr, liebste Lichtarbeiter, werdet die Lehrer der Meisterschaft werden, aus dem Herzen zu leben. Ihr werdet Ausgewogenheit und Liebe und Wohlbefinden lehren. Ihr werdet bedingungslose Liebe und Akzeptanz lehren. Ihr werdet die Techniken der Absicht und der Manifestation lehren. Und während Ihr dabei sein werdet, diese Arbeit zu tun, werdet ihr die neue Gesellschaft der neuen Erde hervorbringen.
Dies wird Eure Reise in dem Zyklus sein, der mit der Sonnenwende im Juni 2005 beginnt und im Dezember 2012 seinen Höhepunkt erreicht. ..."